{"id":5279,"date":"2012-04-16T21:01:47","date_gmt":"2012-04-16T19:01:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/?p=5279"},"modified":"2012-04-16T21:01:47","modified_gmt":"2012-04-16T19:01:47","slug":"mensch-mair","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/?p=5279","title":{"rendered":"Mensch Mair!"},"content":{"rendered":"<div dir=\"ltr\">\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"CENTER\">Vor kurzem war es wieder mal soweit. Dem 13. Tag des Monats sowie dem Wochentag Freitag gelang es, so wie es alle paar Monat mal passiert, sich nicht aus dem Wege zu gehen. Besonders abergl\u00e4ubische Menschen sprechen beim \u201eFreitag den 13ten\u201c von einem regelrechten Ungl\u00fcckstag, einem Tag wo sich auffallend viele ungl\u00fcckliche Umst\u00e4nde vereinen k\u00f6nnen und die Wahrscheinlichkeit das man an diesem Tag extrem viel Pech hat enorm hoch ist. Auch an diesem Freitag hatte jemand Pech.<br \/>\nUnd zwar war es die Reserve der Mannschaft aus Tramin. Was war ihr Pech? Ihr Pech war es das sie ausgerechnet an jenem Abend auf unsere Reserve traf, wo diese einen gnadenlos guten Abend erwischte. Besonders in taktischer Hinsicht zeigte sich unsere Mannschaft gegen\u00fcber den beiden ersten Auftritten der R\u00fcckrunde, wo man sich teilweise b\u00f6se aus-kontern lie\u00df, stark verbessert. Defensiv verteidigte man von vorne bis hinten mit viel Geschlossenheit und in der Offensive wusste man durch Effektivit\u00e4t zu \u00fcberzeugen. Und dies gelang auch noch, obwohl unser Trainer Stefan Gruber einige seiner besten Spieler, zum gr\u00f6\u00dften Teil verletzungsbedingt auf der Trib\u00fcne lassen musste. \ud83d\ude42 Weinstrasse B &#8211; Tramin 2:0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">Werden wir nun etwas konkreter:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">Die Anfangsphase des Derbys stand ganz klar in den Sternen unserer Mannschaft. So scheiterte Lukas Mair schon sehr fr\u00fch im Spiel 2x nur knapp (6.),(14.). Bei leichten Nieselregen entwickelte sich anschlie\u00dfend eine abwechslungsreiche, spannende erste Spielh\u00e4lfte, in der es uns die G\u00e4ste aus Tramin keineswegs einfach machten. Denn auch diese verteidigten geschickt und scheuten sich keinesfalls davor, auch mal etwas robuster in die Zweik\u00e4mpfe zu gehen. Jedoch gelang es ihnen nicht wirklich sich nennenswerte Torchancen zu erspielen. Ein Schicksal, welches allerdings auch unserer Mannschaft in der Folge ereilte, denn bis zur <strong>35.Spielminute<\/strong> herrschte auch in des Gegners Strafraum, zum gr\u00f6\u00dften Teil Ebbe. Die Flut kam dann in Form unseres St\u00fcrmers <strong>Lukas Mair<\/strong>, der nach feinem Zuspiel wie eine Welle alleine aufs gegnerische Tor zusteuerte. Vor ihm stand pl\u00f6tzlich eine riesige Sandburg (Torwart), die es zum umkurven galt. Die Kollision vermied er indem er das Spielger\u00e4t mit einem feinen Schlenzer am Torh\u00fcter vorbei ins lange Eck bef\u00f6rderte. Bis zum Pausenpfiff des Schiedsrichter, der die Begegnung, trotz stark eingeschr\u00e4nkten Bewegungsradius stets gut im Blick hatte, tat sich anschlie\u00dfend nichts konkretes mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">Der Beginn der 2.Halbzeit war unsererseits von einigen Spielerwechseln gepr\u00e4gt, wobei es unseren frischen Kr\u00e4ften nahezu nahtlos gelang, sich an die gute Leistung ihrer Mitspieler zuvor anzupassen. Trotzdem wurde es in der 57.Spielminute erstmals so richtig gef\u00e4hrlich f\u00fcr unser, von Harald Zelger gewohnt souver\u00e4n geh\u00fctetes Tor. Der den meisten von uns bekannte robuste, blonde Paradiesvogel der Traminer \u201eNoldi\u201c (ehemaliger Weinstra\u00dfe-Spieler), stoppte sich nach hohem Zuspiel den Ball im Strafraum, legte sich diesen auf seinen linken Schlappen und schlenzte die Kugel nur ganz, ganz knapp am linken Toreck vorbei. Zum Gl\u00fcck blieb es bis zum Schlu\u00df die gef\u00e4hrlichste Gelegenheit der Traminer, denn nur wenige Minuten danach fiel auch schon die Entscheidung zu unseren Gunsten. Wiederum wurde <strong>Lukas Mair<\/strong> etwa 30 Meter vor dem gegnerischen Tor angespielt, lief noch einige Meter mit dem Ball am Fu\u00df und \u00fcberraschte den \u201eTraminer Hausberg\u201c im Kasten mit einen Distanzschuss ins untere linke Eck (<strong>62.<\/strong>). Die letzte halbe Stunde spielte unsere 11 die Geschichte souver\u00e4n herunter, ohne sich dabei v\u00f6llig zu verausgaben. Wie schon die Spiele zuvor pr\u00e4sentierte man sich auch dieses mal wieder bei ruhenden B\u00e4llen gef\u00e4hrlich, wobei die letzte Konsequenz beim verwerten dieser Standards noch auf sich warten l\u00e4sst. Mit Betonung auf \u201enoch\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><strong>Aufstellung:<br \/>\n<\/strong>Zelger, Guadagnini, Ranigler, Carlini, Walter, Christoferetti, Daum Joachim (ab 46. Kofler), Mair (ab 85. Tomasini), Terzer Patrick (ab 78. Casal), Daum Johannes (ab 60. Gretter), Schweiggl (ab 50. Anrather)<br \/>\n<strong>Trainer:<\/strong> Gruber Stefan<br \/>\n<strong>Torsch\u00fctzen: <\/strong>1:0 Mair (35 min.), 2:0 Mair (62 min.)<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor kurzem war es wieder mal soweit. Dem 13. Tag des Monats sowie dem Wochentag Freitag gelang es, so wie es alle paar Monat mal passiert, sich nicht aus dem Wege zu gehen. 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