{"id":33,"date":"2011-08-04T10:25:03","date_gmt":"2011-08-04T10:25:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/?page_id=33"},"modified":"2011-09-24T00:19:26","modified_gmt":"2011-09-23T22:19:26","slug":"geschichte-kurtatsch","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/?page_id=33","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"text-align: justify;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Die Anf\u00e4nge<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Anfang stand allein die Begeisterung. Zu Beginn der 50er-Jahre hat sich ein Gutteil der Kurtatscher Jugend\u00a0dem Fu\u00dfball verschrieben und mit dem Aufbau des Fu\u00dfballsports begonnen. Freilich waren die Begleitumst\u00e4nde\u00a0zur damaligen Zeit alles andere als g\u00fcnstig. Man befand sich noch mitten in der Aufbauzeit nach dem Krieg,\u00a0so dass viele Leute wenig Lust versp\u00fcrten ihre ohnehin sp\u00e4rliche Freizeit gerade mit Fu\u00dfball zu verbringen. \u00a0Zudem waren keinerlei geeignete Sportst\u00e4tten vorhanden. Aus diesem Grunde musste die fu\u00dfballbegeisterte Jugend,\u00a0allen voran die von gro\u00dfem Idealismus beseelten Peer Max und Pomella Erwin, ihrem Freizeitvergn\u00fcgen\u00a0Fu\u00dfball zun\u00e4chst auf einer holprigen \u201eStrebwiesn\u201c (im gem\u00e4hten Zustand ein regelrechtes Stoppelfeld) auf den\u00a0so genannten &lt;Gemeindem\u00f6sern&gt; fr\u00f6nen, wo man sich regelm\u00e4\u00dfig blutige Gliedma\u00dfen holte. All diese widrigen Umst\u00e4nde taten aber der Fu\u00dfballbegeisterung keinen Abbruch, wenngleich von einem\u00a0regelm\u00e4\u00dfigen und geregelten Spielbetrieb noch keine Rede sein konnte. In jedem Fall war aber ein Anfang gemacht. Im Jahre 1957 wurde dann der \u00f6rtliche Fu\u00dfballclub unter der Bezeichnung &lt;S\u00fcdtiroler Sportverein Kurtatsch&gt; offiziell aus der Taufe gehoben. Initiator und treibende Kraft dazu war der nur ein Jahr sp\u00e4ter auf tragische Weise verstorbene PEER MAX. Im Gr\u00fcndungsjahr z\u00e4hlte der Verein bereits die ansehnliche Zahl von 70 eingeschriebenen Vereinsmitgliedern. Nachdem der Verein aber nach wie vor \u00fcber keinen eigenen\u00a0Sportplatz verf\u00fcgte, wurden alle regul\u00e4ren Spiele anf\u00e4nglich in Margreid und sp\u00e4ter in Tramin ausgetragen,\u00a0wo man bereits seit dem fernen Jahre 1923 Fu\u00dfballtradition pflegte. Gerade Tramin wurde dann im ersten offiziellen Freundschaftsspiel des neu gegr\u00fcndeten Fu\u00dfballclubs zum Gegner auserkoren. Freilich holte man sich bei widrigsten \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden (es regnete wie aus K\u00fcbeln) erwartungsgem\u00e4\u00df eine sportliche Abfuhr. Die weitaus erfahrenere und reifere Mannschaft aus Tramin behielt klar mit 6:2 die Oberhand und trug einen zu jedem Zeitpunkt ungef\u00e4hrdeten Sieg davon. Die Kurtatscher hatten aber offensichtlich ihre erste (offizielle)\u00a0Fu\u00dfballlektion gut gelernt und konnten sich in der Folge weitaus besser in Szene setzen. So endeten die\u00a0kurz darauf ausgetragenen Spiele 5:5 gegen Neumarkt, 3:2 gegen Kaltern, 1:1 gegen Auer, 3:1 gegen Mezzocorona, 3:2 gegen Margreid. Wie man sieht, ging es also mit den sportlichen Leistungen rapide bergauf.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>Es geht aufw\u00e4rts<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der ersten Teilnahme an einer Meisterschaft (damals noch in Form eines Pokalturniers ausgetragen), konnte\u00a0sich die junge, aber \u00fcberaus ehrgeizige und kampfstarke Mannschaft aus Kurtatsch mit nur einem Punkt\u00a0R\u00fcckstand hinter den Mannschaften aus Mezzocorona\/ Kronmetz und Margreid (ital. Mannschaft) \u00fcberraschend\u00a0auf dem hervorragenden 3. Gesamtrang platzieren und zahlreiche, weitaus h\u00f6her eingesch\u00e4tzte Teams hatten\u00a0das Nachsehen. Die Stammformation im damaligen Pokalturnier lautete wie folgt: Sanin W., Terzer Alfons, Mair Anton, Kofler Herbert, Pomella German, Gabasch Luis, Carlini J.,Peer M., Anrather Hans, Frei Anton. Bei diesem Turnier spielten im Kurtatscher Team auch mehrer Spieler aus Margreid, die aber im darauf folgenden Jahr ihren eigenen Verein (&lt;Tiger Margreid&gt;) gr\u00fcndeten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1060 alignnone\" title=\"1966\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto02-300x197.jpg\" alt=\"1966\" width=\"300\" height=\"197\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto02-300x197.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto02-1024x672.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto02-266x175.jpg 266w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto02.jpg 1315w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1068 alignnone\" title=\"1974\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto04-300x196.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"196\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto04-300x196.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto04-1024x672.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto04-266x175.jpg 266w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto04.jpg 1030w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem Erfolg wuchs die Begeisterung und umgekehrt.\u00a0Ab dem Jahre 1961 konnte man die Heimspiele \u00a0auf dem heimischen Sportplatz austragen. Der hierf\u00fcr\u00a0n\u00f6tige Grund und Boden wurde, indem man ein St\u00fcck von den &lt;Gemeindem\u00f6sern&gt; hernahm,\u00a0von der Gemeindeverwaltung Kurtatsch (im ersten Amtsjahre\u00a0von B\u00fcrgermeister Peer Vigil) dem Verein kostenlos\u00a0zur Verf\u00fcgung gestellt. Es wird heute noch bildlich\u00a0geschildert, wie damals, die f\u00fcr den Sportplatz ben\u00f6tigte\u00a0Fl\u00e4che von den Ratsherren h\u00f6chstpers\u00f6nlich abgeschritten\u00a0wurde. Dabei sollen dieselben st\u00e4ndig nachgefragt\u00a0haben, ob die Spielfl\u00e4che tats\u00e4chlich &lt;so gro\u00df&gt; sein\u00a0m\u00fcsse. Allerdings musste der Verein selbst f\u00fcr die n\u00f6tige\u00a0Pr\u00e4parierung des Spielfeldes Sorge tragen, das \u2013 aus\u00a0heutiger Sicht &#8211; anfangs mehr einem Kartoffelacker, denn\u00a0einem Fu\u00dfballplatz glich und auf den man, um einen bekannten,\u00a0eine Zeitlang in Afrika engagierten deutschen\u00a0Trainer (\u201eBundes-.Berti\u201c) zu zitieren, \u201enicht mal eine Kuh\u00a0auftreiben w\u00fcrde\u201c.<br \/>\nAufgrund des Fehlens finanzieller Mittel wurde der Platz\u00a0zun\u00e4chst nur notd\u00fcrftig hergerichtet. Im selben Jahre\u00a0wurden zudem die ersten Umkleidekabinen errichtet und\u00a0rings um das Spielfeld Pappeln gepflanzt.<br \/>\nNach Fertigstellung des eigenen Fu\u00dfballplatzes nahm die\u00a0Zahl der absolvierten Spiele sprunghaft zu. Dabei kamen\u00a0sogar zahlreiche Spiele mit Mannschaften aus dem benachbarten\u00a0deutschsprachigen Ausland zur Austragung.\u00a0In all diesen Spielen konnte das anf\u00e4nglich unerfahrene\u00a0Team wertvolle Spielerfahrung sammeln. Dies f\u00fchrte\u00a0dazu, dass das Team in der Folge immer abgekl\u00e4rter und\u00a0routinierter auftrat. Gleichzeitig sorgte die hervorragende\u00a0Jugendarbeit (die mit gro\u00dfem Enthusiasmus vom unerm\u00fcdlichen\u00a0Pomella Erwin getragen wurde, der oftmals\u00a0die Spieler zu den Sonntag-Vormittag-Spielen h\u00f6chstpers\u00f6nlich\u00a0aus den Federn holen musste) f\u00fcr st\u00e4ndige Auffrischung\u00a0im Team. Die ersten Fr\u00fcchte, die f\u00fcr die M\u00fchen\u00a0der Anfangsjahre so richtig entsch\u00e4digen konnten, wurden\u00a0dann im Jahre 1966 geerntet, als der Mannschaft\u00a0der lang ersehnte Aufstieg in die II. Amateurliga gelang.\u00a0Dieser Erfolg riss das gesamte Dorf in einen wahren Begeisterungstaumel\u00a0und die damalige, heute noch gut erinnerliche\u00a0Meisterelf wurde sogar zu den Ausw\u00e4rtsspielen\u00a0von zahlreichen Schlachtenbummlern begleitet und\u00a0frenetisch angefeuert.<br \/>\nDie Meistermannschaft aus dem Jahre 1966 setzte sich\u00a0wie folgt zusammen: Peer Valentin, Mair Walter, Stimpfl\u00a0Hubert, Terzer Alfons, Mayr Helmut, Peer Kurt, Mayr\u00a0Norbert, Mayr Otto, Pomella German, Terzer Karl Zwerger\u00a0Helmut, Mayr Hansi, Anegg A..<br \/>\nIm Jahre 1967 wurde das Spielfeld nochmals, und diesmal\u00a0gr\u00fcndlich hergerichtet, und zwar so, wie es sich bis\u00a0zum Umzug auf dem neuen Sportplatz im Jahre 1993\u00a0pr\u00e4sentieren wird. Hierf\u00fcr haben die Vereinsmitglieder,\u00a0tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt von vielen Anh\u00e4ngern und auch von\u00a0Seiten &lt;au\u00dfenstehender&gt; Gemeindeb\u00fcrger, unz\u00e4hlige Arbeitstunden\u00a0aufgewendet. W\u00e4hrend der Neuherrichtung\u00a0des Sportplatzes genoss die Mannschaft f\u00fcr eine halbe\u00a0Spielsaison Gastrecht auf dem Sportplatz von Tramin.\u00a0Die darauf folgenden Jahre waren von einem harten\u00a0\u00dcberlebenskampf in der II. Amateurliga gekennzeichnet.\u00a0Gleich mehrere starke Spieler verlie\u00dfen aus unterschiedlichsten\u00a0Gr\u00fcnden die Mannschaft, so dass man aus\u00a0dr\u00e4ngenden Personaln\u00f6ten auf mehrere &lt;Legion\u00e4re&gt; zur\u00fcckgreifen\u00a0musste.<br \/>\nIm Jahre 1969 wurde auf dem Sportplatz eine Beleuchtungsanlage,\u00a0gespeist aus einem &lt;bockigen&gt; Stromaggregat,\u00a0installiert. Es war eine der ersten Flutlichtanlagen\u00a0im Lande, so dass viele ausw\u00e4rtige Mannschaften\u00a0(z.B. Tramin) zum Training nach Kurtatsch kamen. Aus\u00a0heutiger Sicht handelte es sich freilich um ein absolutes\u00a0Provisorium, wurden die Leuchten doch kurzerhand auf\u00a0den Pappeln angebracht, die man zu diesem Zwecke im\u00a0Gipfelbereich kurzerhand \u201egek\u00f6pft\u201c hatte. Die Beleuchtung\u00a0machte es jedenfalls fortan m\u00f6glich, dass nunmehr\u00a0auch w\u00e4hrend der Woche, sofern der Wille dazu bestand,\u00a0trainiert werden konnte. Dessen ungeachtet folgte dann\u00a0im Jahre 1974, nachdem man sich acht Jahre lang mit\u00a0Gl\u00fcck und K\u00f6nnen erfolgreich gegen den stets drohenden\u00a0Abstieg gestemmt hatte, der von vielen als irgendwie\u00a0&lt;erl\u00f6send&gt; empfundene Abstieg in die III. Amateurliga.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1063\" title=\"1976\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto03-300x204.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"204\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto03-300x204.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto03-1024x698.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto03-256x175.jpg 256w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto03.jpg 1056w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1070 alignnone\" title=\"1976\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto05-300x220.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"220\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto05-300x220.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto05-1024x752.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto05-237x175.jpg 237w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto05.jpg 1160w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Die ersten Glanzjahre<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tats\u00e4chlich hatte der Abstieg f\u00fcr den Verein die Wirkung\u00a0eines reinigenden Gewitters. Man besann sich nunmehr\u00a0auf die eigenen St\u00e4rken und baute unverdrossen die eigenen\u00a0Jugendspieler in die Mannschaft ein. Gerade zwei\u00a0Jahre nach dem Abstieg gelang, nach Absolvierung einer\u00a0fabelhaften Meisterschaft (w\u00e4hrend der man sich ein\u00a0packendes Fernduell mit der Mannschaft aus Sarnthein\u00a0lieferte), der weniger erwartete, als vielmehr erhoffte\u00a0Wiederaufstieg.<br \/>\nDie Meistermannschaft aus dem Jahre 1975\/76 setzte\u00a0sich wie folgt zusammen: Lorenz Werner, Fischer Martin,\u00a0Carli Egon, Mair Otto, Parteli Erich, Auer Hansj\u00f6rg, Terzer\u00a0Arnold sen., Terzer Arnold jun., Mayr Hansi, Mayr Egon\u00a0(Kap.), Fischer Hartmann, Terzer Karl, Gschnell Norbert,\u00a0Carli Wolfgang, Dallapiccola Feruccio, Gruber Emmerich.\u00a0In den Jahren 1978\/79 wurde am damaligen Sportplatz\u00a0die urspr\u00fcngliche Umkleidekabine abgerissen und unter\u00a0der aktiven Teilnahme aller Vereinsmitglieder, allen voran\u00a0die Aktiven selbst, ein neues Geb\u00e4ude errichtet, in dem\u00a0man die Umkleidekabinen und einen kleinen Ausschank\u00a0unterbrachte. \u00dcberdies wurde der Abzugsgraben um das\u00a0Spielfeld herum (mit dem Spieler und Anh\u00e4nger h\u00e4ufig\u00a0und meist unfreiwillig Bekanntschaft machen mussten)\u00a0geschlossen und in Rohre verlegt.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1076\" title=\"1978\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto06-300x223.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"223\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto06-300x223.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto06-1024x762.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto06-234x175.jpg 234w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto06.jpg 1109w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1077 alignnone\" title=\"1981\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto07-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto07-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto07-1024x684.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto07-261x175.jpg 261w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto07.jpg 1241w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\nGleichzeitig wurden die Pappeln, die bisher das gesamte\u00a0Spielfeld s\u00e4umten, allesamt gef\u00e4llt. Dies auch wegen deren\u00a0objektiver Umsturzgefahr. So st\u00fcrzte beispielsweise\u00a0einmal w\u00e4hrend eines Freundschaftsspieles eine morsche\u00a0Pappel mitten ins Spielfeld, wobei es gl\u00fccklicherweise zu\u00a0keinen gr\u00f6beren Verletzungen kam. Lediglich ein Aktiver\u00a0lief, als er panikartig der umst\u00fcrzenden Pappel zu entweichen\u00a0versucht, mit dem Gesicht zur umst\u00fcrzenden\u00a0Pappel gewandt, ungl\u00fccklich gegen den Torpfosten.\u00a0Nach Abholzung der Pappeln wurde die Beleuchtungsanlage\u00a0notd\u00fcrftig auf einem eigens hierf\u00fcr aufgestellten\u00a0Bauger\u00fcst angebracht.<br \/>\n<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1080\" title=\"1981\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto08-300x208.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"208\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto08-300x208.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto08-1024x711.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto08-251x175.jpg 251w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto08.jpg 1399w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1081 alignnone\" title=\"1982\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto09-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto09-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto09-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto09-262x175.jpg 262w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto09.jpg 1451w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\nZwei Jahre sp\u00e4ter wurde der gesamte Platz neu eingez\u00e4unt\u00a0und eine neue Fluchtlichtanlage angeschafft. F\u00fcr\u00a0letztere wurden neue Lichtmasten angeschafft (handgefertigt\u00a0vom damaligen Obmann und Spieler Gruber\u00a0Emmerich, seines Zeichens Schlosser von Beruf) und in\u00a0einer spektakul\u00e4ren Aktion von den Aktiven selbst aufgestellt.\u00a0Alle vier dieser neuen Lichtmasten fielen \u00fcbrigens\u00a0wenige Monate sp\u00e4ter im Zuge eines schweren, von St\u00fcrmen\u00a0begleiteten Unwetters um, wurden aber umgehend\u00a0wieder aufgerichtet und diesmal solide verankert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto010.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2034\" title=\"1982\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto010-300x217.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"217\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto010-300x217.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto010-241x175.jpg 241w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto010.jpg 920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto011.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2035 alignnone\" title=\"1985\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto011-300x239.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"239\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto011-300x239.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto011-1024x818.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto011-150x120.jpg 150w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto011-218x175.jpg 218w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto011.jpg 1096w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nIm ersten Jahr nach dem Aufstieg verbuchte die im Jahre\u00a01976 aufgestiegene Mannschaft einen sicheren vierten\u00a0Gesamtrang. Das Jahr darauf (1977\/78) verpasste\u00a0man sogar nur um Haaresbreite den Aufstieg in die I.\u00a0Amateurliga, als man hinter Polisportiva Sterzing mit\u00a0nur einem Z\u00e4hler R\u00fcckstand zusammen mit Eichholz\/\u00a0La Rovere den zweiten Gesamtrang belegte. Die Spielsaison\u00a01977\/78 war eine der besten, die je von einer\u00a0Kurtatscher Fu\u00dfballmannschaft bestritten worden ist.\u00a0Es wurde begeisternder, mitrei\u00dfender Fu\u00dfball geboten,\u00a0was sich auch in einem enormen Zuschauerzuspruch\u00a0niederschlug. Als auffallendste Spieler m\u00fcssen der (leider\u00a0viel zu fr\u00fch verstorbene) Torsteher Lorenzi Werner,\u00a0das Mittelfeld-Br\u00fcdergespann Mayr Hansi und Mayr\u00a0Egon (letzteren kann man getrost zu den talentiertesten\u00a0Jungspielern der damaligen Zeit z\u00e4hlen), sowie der heute\u00a0noch legend\u00e4re (ebenfalls viel zu fr\u00fch verstorbene)\u00a0linke Au\u00dfenl\u00e4ufer Gruber &lt;Emma&gt; Emmerich (der mit\u00a0seiner &lt;linken Klaue&gt; traumhafte Flanken schlug) genannt\u00a0werden. Diese rein exemplarische Aufz\u00e4hlung soll\u00a0aber die Leistung der \u00fcbrigen Mannschaft nicht schm\u00e4lern,\u00a0die insbesondere mit einer bis heute nicht wieder\u00a0erreichten, mannschaftlichen Geschlossenheit zu beeindrucken\u00a0vermochte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto012.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2036\" title=\"1985\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto012-300x233.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"233\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto012-300x233.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto012-1024x798.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto012-224x175.jpg 224w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto012.jpg 1108w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto013.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2037 alignnone\" title=\"1987\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto013-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto013-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto013-1024x685.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto013-261x175.jpg 261w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto013.jpg 1344w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nDie Fu\u00dfballgeneration, die im Jahre 1975\/76 den Aufstieg\u00a0erreicht hatte, hatte aber, im Nachhinein gesehen,\u00a0im Jahre 1978 ihren sportlichen Zenit erreicht bzw.\u00a0\u00fcberschritten. In den Jahren nach 1978 wurde n\u00e4mlich\u00a0nur mehr m\u00e4\u00dfige Fu\u00dfballkost geboten, die Mannschaft\u00a0kam \u00fcber Pl\u00e4tze im hinteren Teilnehmerfeld nicht mehr\u00a0hinaus und man befand sich mehrmals in argen Abstiegsn\u00f6ten.\u00a0Im Jahre 1980 w\u00e4re man unter normalen Umst\u00e4nden sogar abgestiegen, wenn damals der Fu\u00dfballverband\u00a0nicht die Ausnahmeregelung getroffen h\u00e4tte, dass nur\u00a0der Letztplatzierte absteigen muss.<br \/>\nIn diesen sportlich wenig ruhmreichen Jahren vers\u00e4umte\u00a0man, vielleicht auch wegen des st\u00e4ndig pr\u00e4senten\u00a0Abstiegsgespenstes, auch die dringend erforderliche Verj\u00fcngung\u00a0des Teams.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto14.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2038\" title=\"1992\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto14-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto14-300x199.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto14-1024x681.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto14-262x175.jpg 262w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto14.jpg 1196w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto015.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2039 alignnone\" title=\"1992\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto015-300x196.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"196\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto015-300x196.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto015-1024x671.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto015-266x175.jpg 266w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Foto015.jpg 1232w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nObwohl etliche Leistungstr\u00e4ger, mittlerweile in die Jahre\u00a0gekommen, nicht mehr an fr\u00fchere Leistungen ankn\u00fcpfen\u00a0konnten, baute man dennoch allein auf die alten Routiniers.\u00a0Dies f\u00fchrte dazu, dass lediglich zwei j\u00fcngere Spieler\u00a0ins Team genommen wurden. Gleichzeitig lie\u00df man\u00a0viele hoffungsvolle junge Talente auf der Reservebank\u00a0regelrecht &lt;versauern&gt;, von denen viele ihrem Unmut\u00a0dadurch Luft verschafften, dass sie mit dem Fu\u00dfball zun\u00e4chst\u00a0Schluss machten. Daher r\u00fchrt der heute oft noch\u00a0vernommene Vorwurf, dass der Verein &lt;die Verj\u00fcngung\u00a0komplett verschlafen, ja sogar wissentlich blockiert\u00a0habe&gt;- Dieser Umstand war umso schwerwiegender, als\u00a0auch die B-Mannschaft (die man in den Spielsaisonen\u00a01977\/78,1978\/79 und 1979\/80 unterhielt, die jedoch,\u00a0milde ausgedr\u00fcckt, stets nur m\u00e4\u00dfige Erfolge feiern konnte)\u00a0mittlerweile aufgelassen worden war, so dass f\u00fcr die\u00a0auf der Reservebank &lt;schmorenden&gt; Jungspieler \u00fcberhaupt\u00a0keine Spielm\u00f6glichkeit mehr gegeben war.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Die Jugend muss ran<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Jahre 1982\/83 hat dann der Gro\u00dfteil der \u00e4lteren\u00a0Spieler ihre fu\u00dfballerische Karriere geschlossen beendet,\u00a0und so der Mannschaft abrupt und unerwartet\u00a0den R\u00fccken gekehrt. Man hatte damals den Eindruck,\u00a0dass viele bestrebt waren das Schiff, das offensichtlich\u00a0schwere Schlagseite genommen hatte, auf schnellstem\u00a0Wege zu verlassen.<br \/>\nDer so im &lt; Regen stehen gelassene&gt; Verein sah sich\u00a0in dieser prek\u00e4ren Situation gezwungen, eine v\u00f6llig neue\u00a0Mannschaft aufzubauen und musste zwangsl\u00e4ufig auf\u00a0alle irgendwie noch verf\u00fcgbaren Jungspieler zur\u00fcckgreifen.\u00a0Von einem Jahr zum anderen fiel so der Altersdurchschnitt\u00a0innerhalb der Mannschaft von ca. 27 Jahren auf\u00a0um die 20 Jahre.<br \/>\nDerart umgekrempelt und geschw\u00e4cht, konnte die stark\u00a0verj\u00fcngte und unerfahrene Mannschaft im ersten Meisterschaftsjahr,\u00a0obschon ihr mit Trainer Hans Mayr ein\u00a0hervorragender und sehr engagierter Fu\u00dfballlehrer zur\u00a0Seite gestellt wurde, nicht mithalten. Der SSV Kurtatsch\u00a0landete, wie bef\u00fcrchtet, auf dem letzten Gesamtrang und\u00a0musste demnach den bitteren Gang in die III. Amateurliga\u00a0antreten.<br \/>\nVon diesem Abstiegsschock konnte sich die Mannschaft\u00a0nur sehr schwer erholen. Im ersten Jahr nach dem Abstieg\u00a0konnte man sich zwar noch im Spitzenfeld des Klassements\u00a0behaupten, in den Jahren darauf reichte es aber\u00a0nur mehr zu Pl\u00e4tzen im Tabellenmittelfeld. Dazu schlug\u00a0auch das Schicksal unbarmherzig zu. Der hoffnungsvolle\u00a0Spieler Norbert Gschnell, wegen seiner ungemeinen\u00a0k\u00f6rperlichen Fitness und Ausdauer allseits als &lt;Laufwunder&gt;\u00a0bezeichnet, wurde infolge eines tragischen Arbeitsunfalls\u00a0im Sommer des Jahres 1984 allzu fr\u00fch zur\u00a0Beendigung seiner aktiven Fu\u00dfballerlaufbahn gezwungen.\u00a0Sein Ausfall riss eine schmerzliche L\u00fccke, die nur\u00a0schwerlich geschlossen werden konnte.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Der Aufschwung<\/h2>\n<div style=\"text-align: justify;\">Etwas frischer Wind kam erst dann ins Geschehen, als\u00a0zur R\u00fcckrunde der Spielsaison 1987\/88 mit Diego Endrizzi\u00a0ein Trainer geholt wurde, der es endlich verstand\u00a0der Mannschaft seinen Stempel aufzudr\u00fccken und neue<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Impulse einzufl\u00f6\u00dfen.<br \/>\nNach Absolvierung einer tadellosen R\u00fcckrunde in der\u00a0Saison 1987\/88, errang die Mannschaft im darauf folgenden\u00a0Jahre 1988\/89 hinter dem Meisterschaftssieger\u00a0Bozner FC einen hervorragenden zweiten Rang. Lediglich\u00a0infolge einer knappen und ungl\u00fccklichen Niederlage in\u00a0den beiden direkten Duellen wurde der Aufstieg in die II.\u00a0Amateurliga verpasst.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1990_1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-2041 alignnone\" title=\"1990_1\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1990_1-1024x693.jpg\" alt=\"\" width=\"664\" height=\"449\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1990_1-1024x693.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1990_1-300x203.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1990_1-258x175.jpg 258w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1990_1.jpg 1411w\" sizes=\"(max-width: 664px) 100vw, 664px\" \/><\/a><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1991_1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-2044 alignnone\" title=\"1991_1\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1991_1-1024x674.jpg\" alt=\"\" width=\"664\" height=\"446\" \/><\/a><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1996_1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-2045 alignnone\" title=\"1996_1\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1996_1-1024x665.jpg\" alt=\"\" width=\"664\" height=\"451\" \/><\/a><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1998_1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-2046 alignnone\" title=\"1998_1\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1998_1-1024x635.jpg\" alt=\"\" width=\"664\" height=\"433\" \/><\/a><br \/>\nIm darauf folgenden Jahr 1989\/90 reichte es, unter der\u00a0Leitung des neuen Trainers Werner Vettori ( der als Ersatz\u00a0f\u00fcr den aus beruflichen Gr\u00fcnden ausgeschiedenen\u00a0Diego Endrizzi verpflichtet wurde), abermals nur zu\u00a0einem \u2013 gemessen an den zu Saisonbeginn gesteckten\u00a0sportlichen Zielen \u2013 unterm Strich entt\u00e4uschenden vierten\u00a0Gesamtrang.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<h2>Der Wiederaufstieg\u00a0in die 2. Amateurliga<\/h2>\n<p>Daf\u00fcr aber gab es im darauf folgenden Meisterschaftsjahr\u00a01990\/91 reichlich Entsch\u00e4digung. Unter der neuerlichen\u00a0Leitung von Trainer Diego Endrizzi errang die\u00a0Mannschaft, mit einem Punkt Vorsprung auf die Mannschaft\u00a0aus Aldein (die den Kurtatschern bis zum letzten\u00a0Spieltag hartn\u00e4ckig auf den Fersen blieb) den ersten Gesamtrang\u00a0und bescherte so dem Verein, nach einem neun\u00a0Jahre w\u00e4hrenden &lt;Fegefeuer&gt; in der III. Amateurliga,\u00a0den lang ersehnten Wiederaufstieg in die n\u00e4chst h\u00f6here\u00a0II. Amateurliga. V\u00e4ter dieses Erfolges waren in ersten\u00a0Linie Coach Diego Endrizzi und Altstar Willibald Palma,\u00a0ehemals langj\u00e4hrigen Stammlibero bei Tramin, der als\u00a0Wahlkurtatscher trotz seiner 38 Lenze zu einem Engagement\u00a0bei Kurtatsch bewogen werden konnte. Letzterer\u00a0verstand es insbesondere die von ihm ausgehende Ruhe,\u00a0Souver\u00e4nit\u00e4t und Abgekl\u00e4rtheit auf das gesamte Team zu\u00a0\u00fcbertragen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1993.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-2051\" title=\"1993\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1993-1024x760.jpg\" alt=\"\" width=\"295\" height=\"220\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1993-1024x760.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1993-235x175.jpg 235w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1993.jpg 1068w\" sizes=\"(max-width: 295px) 100vw, 295px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1993_2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2052 alignright\" title=\"1993_2\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1993_2-300x215.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"215\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1993_2-300x215.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1993_2-243x175.jpg 243w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1993_2.jpg 828w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nDies war, neben der enormen taktischen Disziplin der\u00a0Mannschaft, letztendlich der Schl\u00fcssel zum Erfolg. Hervorzuheben\u00a0ist aber auch die au\u00dfergew\u00f6hnlich solide\u00a0Abwehrleistung. W\u00e4hrend der gesamten Meisterschaft\u00a0mussten lediglich 10 Verlusttreffer hingenommen werden.<br \/>\nDie Freude am Meisterschaftsgewinn wurde aber von einem\u00a0Wermutstropfen getr\u00fcbt; in der Hinrunde zog sich\u00a0der aufstrebende Mittelfeldspieler Rainer Mayr, trotz\u00a0seiner Jugend bereits eine St\u00fctze des Teams, im Heimspiel\u00a0gegen Tiers eine derart schwere Knieverletzung zu,\u00a0dass er fortan vom Fu\u00dfballspiel Abstand nehmen musste.\u00a0Ein herber und schmerzlicher Verlust f\u00fcr den Kurtatscher\u00a0Fu\u00dfball.<br \/>\nDie Meistermannschaft der Saison 1990\/1991 bestand\u00a0aus folgenden Spielern: Fischer Rupert und Gruber Klaus\u00a0(Torleute), Pomella Bernhard, Huber Hansj\u00f6rg Gruber\u00a0Stefan, Palma Willibald, Kofler Georg, Gruber Thomas,\u00a0Terzer Arnold (Entiklar) Thaler Christian, Mair Kurt, Kofler\u00a0Stefan, Peruzzo Alessandro, Mair Egon, Huber Stefan,Mair Rainer, Gabasch Roland.<br \/>\nIn der darauf folgenden Spielsaison 1991\/92 wich der\u00a0anf\u00e4ngliche Meisterschaftsrausch bald einer tiefen Ern\u00fcchterung.\u00a0Nach f\u00fcnf Spieltagen lag die Mannschaft\u00a0n\u00e4mlich punktelos und bereits abgeschlagen auf dem\u00a0letzten Tabellenrang, wenngleich stets gef\u00e4llige und\u00a0durchaus ansprechende Leistungen geboten wurden. Zu\u00a0allem \u00dcberfluss warf dann auch noch Trainer Endrizzi in\u00a0dieser desolaten Situation das Handtuch. An seine Stelle\u00a0trat der altgediente und erfahrene Spieler Arnold Terzer\u00a0(Entiklar), der seine Aufgabe als Interimstrainer unter\u00a0den gegebenen Umst\u00e4nden hervorragend zu meistern\u00a0verstand.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1994-1-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-2056 alignnone\" title=\"1994-1-1\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1994-1-1-1024x692.jpg\" alt=\"\" width=\"664\" height=\"467\" \/><\/a><br \/>\nDie Mannschaft konnte sich in der Folge zwar tats\u00e4chlich\u00a0fangen, aber trotz einer tollen, mitrei\u00dfenden Leistung in\u00a0der R\u00fcckrunde, in der man sich wieder auf die alten,\u00a0k\u00e4mpferischen Tugenden besann, konnte der Abstieg\u00a0nicht verhindert werden und man landete letztendlich\u00a0auf dem vorletzten Gesamtrang. Hervorgehoben sei insbesondere\u00a0die Leistung des alten reaktivierten K\u00e4mpfers\u00a0Egon Mayr, der mit gl\u00e4nzendem Stellungsspiel, mit eiserner\u00a0Disziplin und mit unb\u00e4ndigem, vorbildhaften Einsatz\u00a0die Bewunderung seiner Mitspieler auf sich lenkte.\u00a0Im Nachhinein muss konstatiert werden, dass es in der\u00a0Saison 1991\/92 der Mannschaft weniger an fu\u00dfballerischern\u00a0Klasse, als vielmehr an der n\u00f6tigen Reife gefehlt\u00a0hat. Dieser Umstand hat dann auch seinen Tribut gefordert.<\/p>\n<h2>Der neuerliche Aufstieg\u00a0in die 2. Amateurliga<\/h2>\n<p>Doch die Trauer \u00fcber den ungl\u00fccklichen Abstieg w\u00e4hrte\u00a0nicht lange. Unter der Leitung des neuen Spielertrainers\u00a0Werner \u201eOscha\u201c Lanziner (ein bekannter Mann im S\u00fcdtiroler\u00a0Amateurfu\u00dfball, der trotz seines fortgeschrittenen\u00a0Alters immer noch ein Meister seines Fachs war), der\u00a0mit seiner l\u00e4ssigen und ungezwungenen Art das genau\u00a0richtige Trainingskonzept gefunden hatte, wurde im Jahre\u00a01992\/1993 in beeindruckender Manier postwendend\u00a0der Wiederaufstieg geschafft.<br \/>\nDie durch die R\u00fcckkehr des Vollblutfu\u00dfballers Vilgrattner\u00a0Dietmar (er absolvierte zuvor ein dreij\u00e4hriges Gastspiel\u00a0bei Neumarkt und Tramin) verst\u00e4rkte Mannschaft f\u00fchrte\u00a0vom 1. Spieltag weg ununterbrochen die Tabelle an. W\u00e4hrend\u00a0der gesamten Meisterschaft wurden alle Heimspiele,\u00a0meist zu Null, gewonnen und man verlor \u00fcberhaupt\u00a0nur ein einziges Spiel (1:2 ausw\u00e4rts gegen Neugries).\u00a0Man gab 13 Spiele (!) hintereinander keinen einzigen\u00a0Punkt ab (dies stellte damals, und vielleicht auch noch\u00a0heute, Landesrekord dar) und man musste w\u00e4hrend der\u00a0gesamten Meisterschaft blo\u00df 9 Gegentreffer hinnehmen.\u00a0Die Mannschaft stand schon 3 Runden vor Schluss als\u00a0Meister fest und hat im Endklassement die zweitplatzierte\u00a0Mannschaft von Neugries um 6 Punkte distanziert.\u00a0Eine solche \u00fcberragende Meisterschaft hat der SSV Kurtatsch\u00a0noch nie und auch sp\u00e4ter nie wieder gespielt. In\u00a0der Folge ist die Mannschaft, um es vorweg zu nehmen,\u00a0bis heute nie mehr abgestiegen. Zu erw\u00e4hnen ist, dass\u00a0in der R\u00fcckrunde die Mannschaft bereits auf dem tollen,\u00a0neuen Fu\u00dfballplatz gespielt hat, was der Mannschaft sicherlich\u00a0einen geh\u00f6rigen Motivationsschub gab.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1994-1-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-2064 alignnone\" title=\"1994-1-2\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1994-1-2-1024x669.jpg\" alt=\"\" width=\"664\" height=\"451\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1997-1-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2070\" title=\"1997-1-1\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1997-1-1.jpg\" alt=\"\" width=\"664\" height=\"446\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1997-1-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2071\" title=\"1997-1-2\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1997-1-2.jpg\" alt=\"\" width=\"664\" height=\"464\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1981-1-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-2073\" title=\"1981-1-1\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1981-1-1-1024x677.jpg\" alt=\"\" width=\"664\" height=\"456\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1981-1-2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-2074\" title=\"1981-1-2\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1981-1-2-679x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"294\" height=\"418\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0<a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1981-1-3.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-2075 alignright\" title=\"1981-1-3\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1981-1-3-797x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"330\" height=\"411\" \/><\/a><br \/>\nDie Meistermannschaft der Saison 1992\/1993 bestand\u00a0aus folgenden Spielern: Fischer Rupert und Gruber Klaus\u00a0(Torleute), Pomella Bernhard, Huber Hansj\u00f6rg, Gruber\u00a0Stefan, Kofler Georg, Gruber Thomas, Terzer Arnold (Entiklar),\u00a0Thaler Christian, Mair Kurt, Kofler Stefan, Lanziner\u00a0Werner, Peruzzo Alessandro, Mair Egon, Villgrattner Dietmar, Huber Stefan, Huber Martin, Anegg Peter,\u00a0Gabasch Roland.<br \/>\nIn der darauf folgenden Saison 1993\/1994 Jahr konnte\u00a0sich die Mannschaft, immer mit dem Spielertrainer\u00a0Werner Lanziner, im sicheren Tabellenmittelfeld (5 Platz)\u00a0platzieren, obschon man sich insgesamt vielleicht etwas\u00a0mehr erwartet hat, wo man doch als zus\u00e4tzliche Verst\u00e4rkung\u00a0den zuvor viele Jahre bei Neumarkt spielenden\u00a0Altstar Mauro Pozzi engagiert, der leider schon bald nach\u00a0Beginn der R\u00fcckrunde verletzungsbedingt ausschied.\u00a0Derselbe 7. Gesamtrang konnte in der Spielsaison\u00a02004\/2005 erzielt werden. Als Trainer fungierte der Traminer\u00a0Sanin Edmund, der jedoch in der R\u00fcckrunde von\u00a0der Vereinsf\u00fchrung vorzeitig beurlaubt worden ist, was\u00a0damals, f\u00fcr Kurtatsch, ein absolutes Novum darstellte.\u00a0F\u00fcr die Saison 1995\/1996 konnte man den langj\u00e4hrigern\u00a0Traminer Spieler Wolfgang \u201eWolfi\u201c Pernstich (ein flinker,\u00a0wendiger Au\u00dfenst\u00fcrmer) als Spielertrainer engagieren,\u00a0der mit viel Begeisterung und Elan zu Werke ging und\u00a0auch die Spielweise und die Trainingsmethoden nachhaltig\u00a0ver\u00e4nderte. Der Trainer trainierte beinahe professionell\u00a0(in der Regel 3 Mal pro Woche) und die Spielweise\u00a0wurde erstmals auf Raumdeckung und Viererkette umgestellt,\u00a0was zu damaligen Zeiten in der 2. Amateuerliga\u00a0eine absolute Ausnahme darstellte. Am Ende konnte\u00a0die Mannschaft einen soliden vierten Gesamtrang erreichen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1981-1-4.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-2077\" title=\"1981-1-4\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1981-1-4-732x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"243\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1997-1-3.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-2078 alignright\" title=\"1997-1-3\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1997-1-3-1024x701.jpg\" alt=\"\" width=\"368\" height=\"253\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1997-1-3-1024x701.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1997-1-3-300x205.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1997-1-3-255x175.jpg 255w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/1997-1-3.jpg 1135w\" sizes=\"(max-width: 368px) 100vw, 368px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Derselbe 4. Gesamtrang (mit nur einem Punkt R\u00fcckstand\u00a0auf den 2. und 3. Platz) wurde, immer unter dem\u00a0Spielertrainer Wolfi Pernstich, in der Saison 1996\/1997\u00a0erzielt. In dieser Saison wurde die Mannschaft von\u00a0den Aldeiner \u201eLegenden\u201c Uli und Leo Ebner verst\u00e4rkt,\u00a0die sich beide bestens bew\u00e4hrt haben. In dieser Saison\u00a0spielte Kurtatsch, gleich wie in der vorhergehenden Saison\u00a01995\/1996, in einem \u201eregionalen\u201c Kreis, in dem der\u00a0Gro\u00dfteil der insgesamt 12 Mannschaften nicht aus S\u00fcdtirol,\u00a0sondern aus dem Trentino stammte. Die Erfahrungen\u00a0mit den Mannschaften aus dem Trentino, die aus bisher\u00a0von vielen Spielern nie geh\u00f6rten und nie gesehenen Orten stammten, war- im Nachhinein besehen \u2013 f\u00fcr viele\u00a0Spieler eine sehr interessante Erfahrung.<br \/>\nIn der Saison 1997\/1998 ging es, immer unter dem\u00a0Spielertrainer Wolfi Pernstich, sportlich wieder ein wenig\u00a0abw\u00e4rts und man konnte, bei insgesamt 14 Mannschaften,\u00a0nur den eher entt\u00e4uschenden 10. Gesamtrang\u00a0erreichen, wobei man \u00fcber l\u00e4ngere Zeit hin auch das\u00a0\u201eAbstiegsgespenst\u201c im Nacken hatte. In dieser Saison\u00a0erw\u00e4hnenswert ist das Mitwirken des Leiferer Legion\u00e4rs\u00a0Walter \u201eCiccio\u201c Bonatti, der vielleicht weniger als\u00a0Fu\u00dfballer, sondern vielmehr als Stimmungskanone und\u00a0Weltmeister im Feiern bis heute vielen Spielern und Zuschauern\u00a0in lebhafter Erinnerung geblieben ist.<br \/>\nIn dieses Jahr f\u00e4llt auch das Karriereende des langj\u00e4hrigen\u00a0Kurtatscher Spielers und Spielf\u00fchrers Kofler Georg\u00a0(er spielte seit dem Jahre 1975 ununterbrochen f\u00fcr den\u00a0SSV Kurtatsch) der, was die aktiven Fu\u00dfballjahre beim\u00a0SSV Kurtatsch angelangt, wohl nur vom unverw\u00fcstlichen\u00a0Kurtatscher \u201eUrgestein\u201c Arnold \u201eNoldi\u201c Terzer (Entiklar)\u00a0\u00fcbertroffen wird, der noch l\u00e4nger f\u00fcr den SSV Kurtatsch\u00a0spielte und der auch heute noch, mit beinahe 50 Jahren,\u00a0eine unverzichtbare St\u00fctze des Altherrenteams von Kurtatsch\u00a0bildet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Original Spielbericht<\/h2>\n<p><a href=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Bericht.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-2083\" title=\"Bericht\" src=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Bericht-1024x1008.jpg\" alt=\"\" width=\"664\" height=\"655\" srcset=\"http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Bericht-1024x1008.jpg 1024w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Bericht-300x295.jpg 300w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Bericht-177x175.jpg 177w, http:\/\/www.weinstrassesued.com\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Bericht.jpg 1572w\" sizes=\"(max-width: 664px) 100vw, 664px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Erwin Pomella dokumentierte vom 1. Spiel an alle fu\u00dfballerischen Auftritte der Kurtatscher Fu\u00dfballmannschaft.\u00a0Obenstehend ist der Spielbericht des ersten Sieges abgebildet. Dieser erfolgte nach einer Niederlage und einem Unentschieden\u00a0bereits beim dritten Spiel gegen Kaltern.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anf\u00e4nge Am Anfang stand allein die Begeisterung. Zu Beginn der 50er-Jahre hat sich ein Gutteil der Kurtatscher Jugend\u00a0dem Fu\u00dfball verschrieben und mit dem Aufbau des Fu\u00dfballsports begonnen. Freilich waren die Begleitumst\u00e4nde\u00a0zur damaligen Zeit alles andere als g\u00fcnstig. 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